Mark Pastoors, Labortechniker (NL)

Mark Pastoors Vandersanden

"Ich arbeite seit mehr als 20 Jahren bei Vandersanden, zuerst als Monteur, jetzt als
Labortechniker. Ich habe mich immer als Teil der Vandersanden-Familie gefühlt. Nur einmal,
im Jahr 2003, verließ ich Vandersanden vorübergehend, um mir einen Traum zu erfüllen: Ich
wollte Berufssoldat werden. Doch als ich kurz darauf die Nachricht erhielt, dass ich Vater werden
würde, nahm mich Vandersanden wieder mit offenen Armen auf. Das werde ich nie vergessen.

Vandersanden leistet als Familienunternehmen viel für die Anerkennung seiner Mitarbeiter. Das
sieht man an den kleinen Dingen – wir bekommen zum Beispiel jeden Tag auf der Arbeit Obst und ein
Erfrischungsgetränk –, aber auch an der Art und Weise, wie Vandersanden mit dem Gemeinschaftsleben
in Spijk umgeht."

Vandersanden ist die Lebensader von Spijk

"Ich nenne Spijk hin und wieder das Adoptivkind von Vandersanden. Mit etwa 13 Straßen ist der Ort nicht groß, in den letzten Jahrzehnten sind viele Leute weggezogen und auch die Schule musste schließen. Früher hatte der Ort 1.100 Einwohner, heute sind es nur noch 700. Das merkt man in so einem kleinen Dorf. Trotz allem gibt es hier eine enge Gemeinschaft und Vandersanden tut alles zu deren Unterstützung.

Ich bin zum Beispiel stolz darauf, dass wir dank der Unterstützung von Vandersanden jedes Jahr ein großes Nikolausfest in Spijk veranstalten können. Auch als wir die Deichtreppe unseres Dorfes neu anlegen und unser Zentrum erneuern wollten, war Vandersanden mit dem nötigen Material zur Stelle. Wir können uns immer auf Vandersanden verlassen."

Vandersanden ist die Lebensader von Spijk