Häufig gestellte Fragen

Sie können nicht finden, was Sie brauchen? Werfen Sie einen Blick in unseren FAQ-Bereich.

Allgemein

Unsere Verblender sind ausschließlich im Baufachhandel erhältlich – das gilt für Privatleute und Bauunternehmer genauso wie für Projektentwickler. Der Baufachhändler bestellt die Verblender bei uns, sobald Sie ihm den Auftrag erteilt haben. Innerhalb eines Werktags erhält der Baufachhändler von uns eine Auftragsbestätigung, in der angegeben ist, ab wann die Fassadensteine oder Pflasterklinker verfügbar sind. Außerdem stellen wir sämtliche Informationen über Abholort, Kaufpreis, Gewicht der Verblender usw. bereit.

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Der Baufachhändler hat in erster Linie eine beratende Funktion, da er bestens mit dem aktuellen Angebot auf dem Markt vertraut ist.

Wenn der Baufachhändler einen physischen Präsentationsraum hat, erhalten Sie dort Unterstützung bei der Auswahl der Baustoffe. Der Baufachhändler nimmt sich ausreichend Zeit, um Ihre Pläne mit Ihnen durchzugehen und Ihnen die geeigneten Baustoffe zu präsentieren. Privatkunden erhalten außerdem Referenzadressen oder Muster der gewünschten Verblender.

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Nachdem ein Baufachhändler Ihre Bestellung aufgegeben hat, kann er diese Bestellung „abrufen“, sobald er sie abholen will. Das muss mindestens vier Wochen im Voraus geschehen.
Mitunter kommt es vor, dass ein Baufachhändler eine Bestellung gleich am Tag nach der Aufgabe der Bestellung abholen will. Wenn die Verblender sofort verfügbar sind, ist das kein Problem.

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Die Lieferfrist hängt ganz vom Fassadenstein ab. Sie können sich jederzeit bei unserem Innendienst erkundigen, ob die gewünschten Verblender in hinreichender Stückzahl auf Lager sind. Wenn wir genug auf Lager haben, kann die Beladung im Grunde noch am selben Tag stattfinden. Wenn die Verblender nicht auf Lager sind, teilt der Innendienst Ihnen mit, wann die Verblender erneut gefertigt und wieder auf Lager sein werden.

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Unsere Verarbeitungsanweisungen für Fassadensteine und Pflasterklinker finden Sie im Downloadbereich des Wissens- & Beratungszentrums. Außerdem können Sie auch eine Anfrage an den Technisches Support senden.

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Vormauerziegel

Wenn Sie feststellen, dass Sie zu wenig Fassadensteine bestellt haben, dann können Sie Fassadensteine nachbestellen.

Wenn Sie Fassadensteine nachbestellen, müssen Sie unbedingt angeben, dass es sich um eine „Nachbestellung“ handelt, da wir nur dann überprüfen können, ob wir noch Fassadensteine aus derselben Serie auf Lager haben. Wenn keine Fassadensteine aus der ursprünglich gelieferten Serie mehr auf Lager sind, dann liefern wir Fassadensteine aus einer anderen Serie. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Fassadensteine der neuen Serie zusammen mit den Fassadensteinen der ursprünglichen Serie verarbeitet werden. Auch wenn es sich um dieselbe Serie handelt, sollten Sie die nachgelieferten Fassadensteine mit den vorhandenen Fassadensteinen vermischen.

Daher sollten Sie rechtzeitig überprüfen, ob Sie genug Fassadensteine bestellt haben.

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Pirrouet®

Auf den Sichtseiten der Pirrouet®-Fassadensteine bringen wir eine wasserabweisende und kratzfeste Beschichtung auf. Diese transparente Acrylbeschichtung dient in erster Linie dem Schutz vor Witterungseinflüssen, da Ausblühungen bei Pirrouet® grundsätzlich nicht möglich sind. Da die Beschichtung nur auf die Sichtseiten der Fassadensteine aufgetragen wird, ist die benötigte Menge sehr gering, ebenso die Umweltbelastung.

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Pirrouet® wird aus gereinigten mineralischen Rückständen der Stahlschlacke aus der Stahlindustrie hergestellt: Mineralien wie Kalzium- und Magnesiumoxid (mineralische Fraktion). Diese werden in großen Mengen auf den flüssigen Stahl geschüttet, um Verunreinigungen aus dem Stahl zu entfernen und so reinen Stahl zu erhalten (metallische Fraktion). Die metallische Fraktion wird dann von der mineralischen Fraktion getrennt und im Stahlwerk weiterverwendet. Die gereinigte mineralische Fraktion ist das Restprodukt, das wir zur Herstellung unserer Pirrouet®-Fassadensteine verwenden.

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Bei der Herstellung von Pirrouet® geht das CO2 eine chemische Verbindung mit den calciumhaltigen Materialien ein. Dadurch bilden sich Kalziumkarbonate. Durch diese Verbindung entstehen sehr robuste Vormauersteine. Und das CO2 wird nicht nur vorübergehend, sondern wirklich dauerhaft gebunden.

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Um den nachhaltigen Charakter dieses revolutionären Produkts nochmalig zu unterstreichen, färben wir nur die oberste Schicht (min. 8 mm) ein. Unsere Kopf-/Läufersteine – die 25 % der Produktion ausmachen – sind mit einer pigmentierten und strukturierten Stirn- und Kopfseite versehen. Wir färben diese Steine besonders sorgfältig, um Fehler bei der Verarbeitung zu vermeiden. 

Benötigen Sie vollständig durchgefärbte Steine, beispielsweise für einen Klosterverband oder Anwendungen an Vorsprüngen oder Durchbrüchen? Dann wenden Sie sich bitte an unseren Vertrieb.

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Pirrouet® verwendet ausschließlich anorganische Pigmente auf Eisenoxidbasis, die für ihre hervorragende UV-Beständigkeit bekannt sind. Interne wie externe Alterungstests zeigen, dass die Farbveränderung deutlich unter den allgemein gültigen Grenzwerten bleibt – selbst unter extremen Bedingungen mit erhöhter UV-Belastung. 

Darüber hinaus versehen wir Pirrouet® mit einer Beschichtung, die zusätzlichen Schutz vor UV-Strahlung, Feuchtigkeit und Verschmutzung bietet. Eine mögliche Farbveränderung ist minimal und mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmbar.

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Auf Pirrouet®-Fassadensteine geben wir eine Garantie von 10 Jahren, genauso wie für unsere keramischen Produkte. Zudem geben wir, unsere mittlerweile bekannte 25 Jahre Garantie gegen Vergipsung auf unser Fassadenprogramm, also auch auf die Pirrouet®-Fassadensteine.

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Für unsere Fassadensteine können Sie mit folgenden Bedarfsangaben kalkulieren:

WF (210x100x50): 72/m²
LF50-S (240x72x50):  64 /m2
DF (215x100x65): 58/m2
XXL44-S (440x72x44): 42/m2

Die oben genannten Bedarfsangaben sind Richtwerte, ausgehend davon, dass bei der Vermauerung eine Fugenstärke von 12mm gewählt wird.

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Pirrouet® hat eine Wasseraufnahme von unter 12 % und weist somit die gleiche geringe Wasseraufnahme wie keramische Handform-Verblender auf. Sie können daher mit Standard-Mörteln (Standardfugen, Dünnbett, Verkleben, Kalkmörtel usw.) verarbeitet werden. Eine Verarbeitungsanleitung erhalten Sie gern auf Anfrage.

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Pirrouet®-Vormauersteine wurden gemäß den strengen europäischen Normen für keramische Produkte getestet. Derzeit verfügen wir über ein EP (Environmental Profile, auch Umweltprofil) für Pirrouet®, das auf prognostizierten Werten basiert. Erst nach einem Jahr Produktion können diese mit den tatsächlichen Werten abgeglichen werden. Der Verifizierungsprozess dafür wurde bereits eingeleitet, und wir gehen davon aus, dass unsere EPD (Environmental Product Declaration) im Frühjahr 2026 vorliegen wird. Ab diesem Zeitpunkt kann die EPD für offizielle Berechnungen verwendet werden. 

Wenn Sie dazu Fragen an uns haben, sprechen Sie uns gerne an!

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Vermörtelte Fassadensteine sind im allgemeinen bedingt kreislauffähig. Pirrouet®-Fassadensteine können als Rückbauprodukt wieder vermauert werden, oder treten einen anderweitigen zweiten Lebenszyklus an, beispielsweise als Tragschicht im Infrastrukturbau. Die dauerhafte CO2-Speicherung bleibt in jedem Fall bestehen. 
 

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Da es sich um ein völlig neues Produkt und eine gänzlich neue Technologie handelt, arbeiten wir derzeit am niederländischen KIWA-Innovationszertifikat. Dieses Zertifikat wird auch als Grundlage für ein EPD-Zertifikat (Environmental Product Declarations) dienen, das die Nachhaltigkeit in Zahlen belegen wird.

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Ja, die Auswirkungen welche Pirrouet-Fassadensteine haben sind sogar erheblich. 
Eine Jahresproduktion von ca. 20mio Pirrouet-Fassadensteine ( auf Basis Waalformat – ca. 1.500 Einfamilienhäuser ) speichert dauerhaft 2.5mio Kg CO2.  Darüber hinaus ist der Herstellungsprozess CO2-neutral, da die Fassadensteine gepresst und getrocknet werden.
Wir benötigen für die Produktion von Pirrouet-Fassadenprodukte keine fossilen Brennstoffe, lediglich grüner Strom aus unserer Photovoltaikanlage und unserer Windkraftanlage.

Zum Vergleich: Eine Fassade eines durchschnittlichen Einfamilienhauses mit Pirrouet-Steinen speichert ca. 1.530 Kg CO2 dauerhaft. 3 Bäume bräuchten 28 Jahre, um dieselbe Menge CO2 aus der Luft zu binden.

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  • Derzeit prüfen wir, ob Pirrouet-Steine auch als Pflastersteine hergestellt werden können. Diese erfordern andere Eigenschaften als Fassadensteine in Bezug auf Bruchlast, Frost-/Tau-Beständigkeit, Salzbeständigkeit und Gleit-/Rutschfestigkeit. Neben möglichen neuen, innovativen Pflasterelementen, wie CO₂-negativen Pflastersteine, setzen wir uns für noch mehr Nachhaltigkeit bei unseren Pflasterklinkern ein, unter anderem durch Dematerialisierung und die künftige Verwendung von grünem Wasserstoffgas bei der Produktion. Hier geht es um noch mehr Nachhaltigkeit, denn die gebrannten Pflasterklinker gelten bereits als sehr nachhaltig. Denn Pflasterklinker werden aus Flusston hergestellt, einem erneuerbaren Rohstoff, dessen Gewinnung nach der Renaturierung mehr Natur, eine größere biologische Vielfalt und zudem auch Hochwassersicherheit schafft. Der Life-Cycle von Pflasterklinkern liegt übrigens bei durchschnittlich 135 Jahren und die Wiederverwendungsrate bei fast 90 %! Aus all diesen Gründen passen Pflasterklinker perfekt in die Vision der Kreislaufwirtschaft. Pflasterklinker sind auch in ästhetischer Hinsicht einzigartig. Sie sind 100% farbecht und schaffen eine unschlagbare Atmosphäre in allen Außenbereichen. Pflasterklinker sind schon seit Jahrhunderten das kreislauffähigste Produkt für die Pflasterung des öffentlichen Raums!
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CO₂-negative Fassadensteine speichern mehr CO₂, als bei ihrer Herstellung ausgestoßen wird. Sie werden aus Restströmen der Stahlindustrie gefertigt, die einem Karbonatisierungsprozess unterzogen werden, bei dem CO₂ dauerhaft gebunden wird. Dieser Prozess setzt sich auch nach der Produktion sogar noch für eine Weile fort. Netto ist die CO₂-Speicherung dieser Fassadensteine also höher als der CO₂-Ausstoß.

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Pirrouet® ist im Durchschnitt 30 % schwerer als herkömmliche keramische Vormauerziegel. Das schlankste Pirrouet®-Format (72 mm) hat jedoch das gleiche Gewicht pro Quadratmeter wie herkömmliche Fassadensteine mit einer Dicke von 100 mm. Dieses schmale Format ist also eine nachhaltige Lösung, die keine Anpassungen an der Berechnung der Stabilität des Fundaments erfordert.

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Riemchen

Eine Antwort auf diese Frage finden Sie in diesem Fachartikel über Riemchen und Verblender.

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E-Board

Mit E-Board sind alle Mauerwerksverbände möglich, mit Ausnahme des Kloster- bzw. Brasilianischen Verbands.

Eine E-Board-Wärmedämmplätte hat zwei unterschiedliche Seiten. Auf einer der beiden Seiten befinden sich Führungsleisten, die das Verleimen der Fassadensteine bei einem horizontalen Mauerwerksverband mit Fuge erleichtern. Die andere Seite, auf der sich keine Führungsleisten befinden, wird auch E-Board Zero genannt. Da keine Führungsleisten vorhanden sind, können außer allen traditionellen horizontalen Verbänden (Wildverband, Halbsteinverband usw.) auf dieser Seite fast alle möglichen Muster (horizontaler/vertikaler Stapelverband, schräger Verband usw.) sowohl mit Fuge als auch fugenlos verlegt werden.

Die Möglichkeiten und Designoptionen sind schier endlos. Vertikales Mauerwerk kann mit verschiedenen Steinformaten, Deckenverkleidungen und Vorsprüngen kombiniert werden oder durch Hinzufügung von Ornamenten, Granit, Schlusssteinen und Trassmauerwerk ergänzt werden. Sie können auch einfach verschiedene Mauerwerksverbände miteinander kombinieren, zum Beispiel vertikalen Stapelverband und horizontalen Wildverband. Oder lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und entscheiden Sie sich für ein Fischgrätmotiv!

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Einer der zahlreichen Vorteile von E-Board ist, dass Sie an jeder Fassadenfläche einen Mauerverband in jedem Winkel zwischen 0° und 90° anbringen können – das gilt für Decken genauso wie für vertikale Wände.
Neigungen, bei denen E-Board in einem Winkel zwischen 90 ° und 180° verarbeitet wird, d.h. als Bedachung, werden von dieser ATG nicht abgedeckt, sodass diese Verarbeitungsweise nicht von der Garantie abgedeckt ist.

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E-Board Zero bietet keine offensichtlichen Vor- oder Nachteile gegenüber der verfugten Variante. Beide wurden für unterschiedliche ästhetische Ansprüche entwickelt und haben daher unterschiedliche Vorteile. Mit E-Board Zero soll nach dem Verleimen der Anblick einer fugenlose Fläche erreicht werden.

Die Vorteile von E-Board Zero:

  • Die E-Board Zero-Wärmedämmplatten können schneller montiert werden, da die Riemchen bei der Montage nicht ausgerichtet** werden müssen. Das ist erst der Fall, wenn die Riemchen tatsächlich angebracht werden. E-Board-Platten mit Fugen erfordern eventuell eine umfassendere Ausrichtung, was aber durch den Komfort, den die Führungsleisten an den Platten bieten, größtenteils ausgeglichen wird.
  • E-Board Zero-Platten lassen sich leichter mit Klebermörtel einkämmen, da sie keine Führungsleisten haben. Allerdings müssen die Riemchen aufgrund der fehlenden Führungsleisten genauer ausgerichtet werden.
  • Das Verfugen der Riemchen nach der Montage fällt weg. Aber es müssen mehr Riemchen verleimt werden, wobei zu beachten ist, dass zwischen den Riemchen kein Leim austritt.
  • Ein weiterer – vielleicht sogar der wichtigste – Vorteil ist die ästhetische Freiheit, die E-Board Zero bietet. Spezielle Mauerwerksverbände können problemlos verwendet werden, und unterschiedliche Verbände können kombiniert werden, ohne dass weitere Maßnahmen erforderlich sind, um die Stabilität der Fassade zu gewährleisten.

 

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EPS steht für expandiertes Polystyrol  und schützt gegen die UV-Komponenten des Sonnenlichts. Bei längerer Lagerung im Freien können Verwitterungseffekte auftreten, die lediglich oberflächlich sind. Diese begrenzten Verwitterungen lassen sich mit einer Bürste entfernen; anschließend können die Riemchen problemlos mit Wärmedämmplatten verleimt werden.

Die Wärmedämmplatten können nach der Montage ohne Weiteres für eine gewisse Zeit der Sonne ausgesetzt werden. Die Sonnenstrahlen beeinträchtigen weder die wärmedämmende Wirkung der Platten noch die Haftung des Mörtels an den Wärmedämmplatten.

Wenn die Wärmedämmplatten über längere Zeit der Sonne ausgesetzt sind, dann können Sie sie mit weißer Folie abdecken. Laibungen oder E-Board®-Anschlüsse an Flachdächer, die längere Zeit frei liegen, sollten in der Regel mit weißer Folie abgedeckt werden. Wir empfehlen dies nicht zum Schutz gegen UV-Strahlung, sondern um zu verhindern, dass durch die Reflexion der Sonnenstrahlen die Temperatur zu stark ansteigt und die freiliegende Wärmedämmung schmilzt.

Alles über E-Board®

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Einer der zahlreichen Vorteile von E-Board ist, dass Sie an jeder Fassadenfläche einen Mauerverband in jedem Winkel zwischen 0° und 90° anbringen können – das gilt für Decken genauso wie für vertikale Wände.
Neigungen, bei denen E-Board in einem Winkel zwischen 90 ° und 180° verarbeitet wird, d.h. als Bedachung, werden von dieser ATG nicht abgedeckt, sodass diese Verarbeitungsweise nicht von der Garantie abgedeckt ist.

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Texturgenerator

Wenn Sie in unserem Texturgenerator-Tool auf der Website eine Textur generieren, erhalten Sie einen Link zum Download der Textur (als .jpg). Sie können diese Textur dann in Ihr Designprogramm übertragen. Die E-Mail, die Sie erhalten, enthält auch Links zu technischen Informationen (CE-Blatt, Ausschreibungstext) des gewählten Produkt.

In Kürze werden wir unseren Texturgenerator auch in die gängigsten Softwarepakete für Architekten integrieren. Dies geschieht über ein Plugin. Kein Suchen, Herunterladen und Hochladen mehr! Als erstes steht eine Integration mit dem CAD-Programm Vectorworks auf der Agenda. Wir sind bestrebt, dies so schnell wie möglich umzusetzen.

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Die intuitive Anwenderfreundlichkeit des Tools samt der zahllosen erstellbaren Texturen, kombiniert mit hochaufgelösten naturgetreuen Fotos. Der Vandersanden-Texturgenerator nutzt eine spezielle Technologie, um Bildinformationen aus Fotos zu extrahieren: die Fotogrammetrie. Dabei handelt es sich um 2D-Texturen mit einer 3D-Tiefe, die die Texturen extrem detailgetreu macht.Die Belichtung wird digital hinzugefügt. Dadurch erhalten Sie ein äußerst einheitliches und realistisches Bild, das nicht von externen Variablen abhängig ist.

Wir „scannen“ eine außergewöhnlich große Anzahl von Produkten pro Farbton. Dies, kombiniert mit der digitalen Spiegelung der Sichtseiten, ergibt ein sehr natürliches Bild. Wiederkehrende Muster sind fast unmöglich. Darüber hinaus können Sie mit dem Texturgenerator mit Fugen und Fugenbreiten beliebig variieren. Bei Vormauerziegeln sind sogar Kopfstöße möglich.

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Sie erhalten nachfolgende Dokumente:

  • Die Textur (jpg)
  • Eine Zip-Datei mit allen anderen Texturtypen (Alpha, Okklusion, Normal und Diffuse), PDF-Dateien, eine Metadatei (json) und eine Dokumentationsdatei
  • Ein Link zum erneuten Öffnen Ihrer Konfiguration
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Sie können mit Fugen, Fugenbreiten und Verbänden „spielen“. Oder Sie mischen zwei, drei oder sogar vier Farben miteinander. Vergewissern Sie sich jedoch, dass die gewünschte Mischung in der Praxis auch machbar ist.

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Neu. Bitte geben Sie das Mischungsverhältnis Ihrer Traumtextur an den Verarbeiter weiter. Er/sie wird dann die Bestellung aufgeben. Das Mischen erfolgt dann vor Ort durch den Verarbeiter.

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Wir bemühen uns, das bestmögliche und realistische Bild zu präsentieren. Aber es bleibt ein digitales Bild, das von der Realität abweichen kann. Fassadenziegel, Riemchen und Pflasterklinker sind keramische Produkte. Dies bedeutet, dass zwischen unterschiedlichen Brennvorgängen leichte Farbunterschiede auftreten können.

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Wir möchten Ihnen einen realistischen Mix präsentieren. Das bedeutet, dass nicht alle Kombinationen möglich sind. Beim Mischen berücksichtigen wir beispielsweise die technischen Spezifikationen, Maße und Oberflächenstrukturen unserer Produkte. So können Sie sich einer ästhetisch und qualitativ guten Mischung sicher sein.

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Sie können Ihre Lieblingstextur herunterladen. Sie erhalten auch einen Link, um Ihre Texturkonfiguration zu überprüfen.

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Ja, das können Sie! Der Texturgenerator von Vandersanden ist standardmäßig in Vectorworks integriert. Über ein Plug-in können Sie die lebensechten Texturen auch auf Ihre Entwürfe in Archicad und Revit anwenden. 

Downloads und Verfahren anzeigen

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Texturgenerator Pflasterklinker

Wenn Sie in unserem Texturgenerator-Tool auf der Website eine Textur generieren, erhalten Sie einen Link zum Download der Textur (als .jpg). Sie können diese Textur dann in Ihr Designprogramm übertragen. Die E-Mail, die Sie erhalten, enthält auch Links zu technischen Informationen (CE-Blatt, Ausschreibungstext) des gewählten Produkt.

In Kürze werden wir unseren Texturgenerator auch in die gängigsten Softwarepakete für Architekten integrieren. Dies geschieht über ein Plugin. Kein Suchen, Herunterladen und Hochladen mehr! Als erstes steht eine Integration mit dem CAD-Programm Vectorworks auf der Agenda. Wir sind bestrebt, dies so schnell wie möglich umzusetzen.

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Die intuitive Anwenderfreundlichkeit des Tools samt der zahllosen erstellbaren Texturen, kombiniert mit hochaufgelösten naturgetreuen Fotos. Der Vandersanden-Texturgenerator nutzt eine spezielle Technologie, um Bildinformationen aus Fotos zu extrahieren: die Fotogrammetrie. Dabei handelt es sich um 2D-Texturen mit einer 3D-Tiefe, die die Texturen extrem detailgetreu macht. Die Belichtung wird digital hinzugefügt. Dadurch erhalten Sie ein äußerst einheitliches und realistisches Bild, das nicht von externen Variablen abhängig ist.

Wir „scannen“ eine außergewöhnlich große Anzahl von Produkten pro Farbton. Dies, kombiniert mit der digitalen Spiegelung der Sichtseiten, ergibt ein sehr natürliches Bild. Wiederkehrende Muster sind fast unmöglich. Darüber hinaus können Sie mit dem Texturgenerator mit Fugen und Fugenbreiten beliebig variieren. 

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Sie erhalten nachfolgende Dokumente:

  • Die Textur (jpg)
  • Eine Zip-Datei mit allen anderen Texturtypen (Alpha, Okklusion, Normal und Diffuse), PDF-Dateien, eine Metadatei (json) und eine Dokumentationsdatei
  • Ein Link zum erneuten Öffnen Ihrer Konfiguration
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Sie können mit Fugen, Fugenbreiten und Verbänden „spielen“. Oder Sie mischen zwei, drei oder sogar vier Farben miteinander. Vergewissern Sie sich jedoch, dass die gewünschte Mischung in der Praxis auch machbar ist.

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Wir bemühen uns, das bestmögliche und realistische Bild zu präsentieren. Aber es bleibt ein digitales Bild, das von der Realität abweichen kann. Fassadenziegel, Riemchen und Pflasterklinker sind keramische Produkte. Dies bedeutet, dass zwischen unterschiedlichen Brennvorgängen leichte Farbunterschiede auftreten können.

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Wir möchten Ihnen einen realistischen Mix präsentieren. Das bedeutet, dass nicht alle Kombinationen möglich sind. Beim Mischen berücksichtigen wir beispielsweise die technischen Spezifikationen, Maße und Oberflächenstrukturen unserer Produkte. So können Sie sich einer ästhetisch und qualitativ guten Mischung sicher sein.

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Sie können Ihre Lieblingstextur herunterladen. Sie erhalten auch einen Link, um Ihre Texturkonfiguration zu überprüfen.

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