Videotipps von Annick, Ine, Joëlle & Fanny
Wie können wir auf einfache und verständliche Weise zu einem besseren Klima beitragen? Mit dieser Frage machten sich Annick, Ine, Joëlle und Fanny aus dem Marketingteam von Spouwen an die Arbeit. „Beim Brainstorming kamen viele Ideen heraus“, erklärt Ine. „Sowohl große als auch kleine. Wir haben uns entschieden, klein anzufangen, damit alle mitmachen können.“
Ideen für Zuhause
und die Arbeit
„Wir haben uns Ideen für zu Hause und am Arbeitsplatz ausgedacht“, erklärt Annick. „Unser Ziel ist es, dass die Menschen sich ihrer Gewohnheiten bewusst werden, damit sie sie ändern können. Das Beste ist, wenn sie dann sofort von dieser Veränderung profitieren.“ Ine gibt ein Beispiel. „Ich habe einen Gemüsegarten und Pflanzen brauchen Wasser. Deshalb werfe ich das Wasser aus dem Trockner nicht mehr weg, sondern werfe es in eine Gießkanne, um später die Pflanzen im Gemüsegarten zu gießen oder einmal die Toilette damit zu spülen. Eine andere Idee, um den Wasserverbrauch zu reduzieren, ist, das Auto zu Hause mit Wasser aus der Regentonne zu waschen.“ Annick: „Wir haben auch darüber nachgedacht, alten Dingen ein zweites Leben zu geben und das Licht auszuschalten, wenn man den Raum verlässt. Ganz einfache Dinge, die jeder von nun an tun kann. Ich merke, dass das ein positives Gefühl gibt und gutes Beispiel auf gutes Beispiel folgt. Meine Kinder sprechen schon mit mir, wenn ich die Lampe ausnahmsweise mal anlasse.“
Es ist schön zu sehen, dass diese kleinen Veränderungen in unserem Verhalten wirklich funktionieren.
Kurze und spielerische Videos
Das Team stellte seine Ideen auf spielerische Art und Weise dar. „Wir haben kurze Videos zu verschiedenen Themen gedreht“, erklärt Annick. „Schließlich sind wir ein Marketingteam! In den Videos geht es um die kreative Reduzierung des Wasserverbrauchs, darum, Dingen ein zweites Leben zu geben, um den Kauf von saisonalem Gemüse beim Gemüsehändler vor Ort und um das Beach Clean Up, eine Initiative von Eneco. An einem solchen Tag werden 3,7 Tonnen Abfall eingesammelt. Das ist ein Weckruf, dass wir uns wirklich ändern müssen!“ Ine: „Es gibt auch ein Video über das Aufräumen der Mailbox. Nur wenige Menschen wissen, dass die digitale Speicherung viel (fossile) Energie verbraucht. Es ist eine kleine Anstrengung, den Briefkasten aufzuräumen, du selbst profitierst auch davon, denn es gibt dir ein aufgeräumtes Gefühl und einen Überblick.“ Annick: „Es ist schön zu sehen, dass diese kleinen Veränderungen in unserem Verhalten wirklich funktionieren. Alleine kann niemand etwas bewirken, aber wenn wir alle unseren Beitrag leisten, ist die Wirkung unseres Handelns größer.“ Ine: „Ich bin stolz zu sehen, dass das Thema lebendig und gut ist. Wir machen wirklich einige Dinge anders und bewusster.“
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Nachhaltige Becher
Der Müll auf und um das Spijk-Gelände war Sietse Thuis schon seit einiger Zeit ein Dorn im Auge. „Es lag alles Mögliche herum, vor allem eine Menge Plastik-Kaffeebecher. Nach einem Brainstorming kamen wir auf die Idee, das Kaffeetrinken nachhaltiger zu gestalten.“
Bäume pflanzen
Nachhaltigkeit ist ein Thema, das die Kollegen Baptiste, Christian, Isabelle, Magali, Soukirah und Laurent in Halluin (FR) bewegt. Sie kamen auf die Idee, im Garten hinter dem Büro Bäume zu pflanzen: eine teambildende Maßnahme mit grünem Ergebnis.
Zurück zum Absender
Ziegelproben landen nach dem Gebrauch oft im Müll und dann auf der Mülldeponie. Das ist schade, denn diese Proben sind in der Regel perfekt wiederverwendbar. Die Wiederverwendung von Ziegelmustern ist nicht nur gut für die Umwelt - du verursachst weniger Abfall UND brauchst weniger neue Verblender - sondern löst auch ein praktisches Problem.