Vom Konzept zur Realisierung: Das nachhaltige Wohnprojekt Groen Nobelhorst entsteht in Almere
Im niederländischen Almere nimmt das Projekt „Groen Nobelhorst“ Gestalt an. Hier entstehen 60 Häuser, die voll und ganz auf ein nachhaltiges und naturnahes Wohnen ausgerichtet sind. Die Häuser werden mit innovativen Materialien wie einer biobasierten Dämmung und begrünten Dächern gebaut. Das Besondere an diesem Projekt ist die Verwendung des revolutionären Pirrouet®-Vormauersteins. Denn dieser Verblender ist nicht nur umweltfreundlich, sondern geht sogar noch einen Schritt weiter. Pirrouet® trägt aktiv zur CO2-Reduzierung in unserer Atmosphäre bei, ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiges Bauen.
Innovation in der Bauindustrie: der CO2-negative Fassadenstein Pirrouet®
Für Groen Nobelhorst entschieden sich die Planer für Pirrouet®, einen innovativen Verblender, der während des Produktionsprozesses CO2 absorbiert und permanent bindet. Johan Deburchgrave, CEO von Vandersanden, sagt: „Wir sind stolz darauf, mit Pirrouet® ein Produkt entwickelt zu haben, das CO2-negativ ist. In den Niederlanden wurde Pirrouet® zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit der ‚Heutink Groep‘ und dem Architekturbüro ‚SOME architects‘ eingesetzt. Das Ergebnis ist ein Referenzprojekt, das zeigt, was mit innovativen und nachhaltigen Materialien möglich ist. Eine großartige Zusammenarbeit, die perfekt zu unserer Mission Nachhaltigkeit passt.“
Eine bewusste Entscheidung für Nachhaltigkeit
Groen Nobelhorst ist mehr als nur ein Bauprojekt – es ist ein Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft. Architekt Merijn de Jong von SOME architects betont: „Dies war der perfekte Zeitpunkt, um Pirrouet® einzusetzen. Das Projekt bietet die Möglichkeit, wirklich ein nachhaltiges Statement zu setzen.“ Das Ergebnis ist ein schönes, grünes Viertel, in dem die Bewohner in Harmonie mit der Natur zusammenleben.
Dies war der perfekte Zeitpunkt, um Pirrouet® einzusetzen. Das Projekt bietet die Möglichkeit, wirklich ein nachhaltiges Statement zu setzen.
Traditionell mit innovativen Materialien arbeiten
Die Bauindustrie steht vor großen Veränderungen. Traditionelle Ziegel haben sich bewährt, aber Innovationen wie Pirrouet® eröffnen ganz neue Perspektiven. Das Besondere an Pirrouet® ist, dass er ohne komplizierte Modifikationen in traditionellen Bautechniken verwendet werden kann. „Wir verarbeiten Pirrouet® mit einem Fugenglattstrichmörtel, ganz wie bei traditionellen Vormauerziegeln“, erklärt Arjan van Herk, Baudirektor bei der Heutink-Gruppe. „Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Ziegel leicht wieder demontierbar sein müssen, was schließlich zur Kreislaufwirtschaft beim Bauen beitragen soll. Der verwendete Mörtel ist genau darauf abgestimmt, aber die Verarbeitung funktioniert wie bei jedem anderen Ziegel auch.“
Für Adrie Bos, Maurer bei der Heutink Gruppe, der als erster mit Vandersandens Pirrouet® gearbeitet hat, ist es eine Ehre, an diesem Pionierprojekt mitzuwirken. „Die Stein sind etwas schwerer und haben eine etwas anderes Format, aber Formhaltigkeit und Qualität sind bestens. Das macht die Arbeit mit ihm einfach. Ich bin sehr positiv überrascht.“
Zusammenarbeit und Erfolg
Der Erfolg von Groen Nobelhorst ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der Heutink-Gruppe, SOME architects und Vandersanden. Johan Deburchgrave unterstreicht: „SOME architects hat sich bewusst für den nachhaltigen Pirrouet®-Vormauerstein entschieden, was für das Erreichen der Projektziele unerlässlich war. Unsere gemeinsamen Anstrengungen sorgten dafür, dass das Projekt ohne Verzögerung abgeschlossen werden konnte.“ Auch Helmich Heutink, CEO der Heutink Gruppe, blickt auf die gute Zusammenarbeit zurück: „Mit Vandersanden hatten wir einen sehr angenehmen Entwicklungsprozess. Es war zwar aufgrund der unterschiedlichen Verbände, der Verarbeitung des LF50-S-Formats und der Planung manchmal recht herausfordernd, aber alles in allem war es ein schöner Prozess.“
Auf dem Weg zum nachhaltigen Bauen
Pirrouet® markiert einen Meilenstein in der Bauindustrie. Nicht nur wegen seiner innovativen CO2-reduzierenden Eigenschaften, sondern auch wegen seiner Besonderheit im Vergleich zu herkömmlichen Ziegeln. „Ich glaube, das hier wird die Zukunft des Mauerwerks werden“, sagt Heutink-Baudirektor Arjan van Herk. „Wir haben bei Groen Nobelhorst viel gelernt, um diesen Verblender anständig zu verarbeiten: Aber auch um alle seine Eigenschaften kennenzulernen. Ich denke, wir werden in Zukunft viele Projekte mit Pirrouet® durchführen.“
Für Groen Nobelhorst ist die Entscheidung für nachhaltige Materialien wie Pirrouet® nicht nur ein Schritt nach vorn, sondern auch eine Inspiration für die Zukunft. Helmich Heutink betont: „Der Bausektor in den Niederlanden ist konservativ. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Unternehmen wie uns, die ihre Innovationskraft unter Beweis stellen. Fassadensteine bleiben aufgrund des Aussehens und der Geschichte der Niederlande ein wichtiges Produkt. Mit Projekten wie Groen Nobelhorst zeigen wir, dass Innovationen wie Pirrouet® einen wertvollen Beitrag zu nachhaltigerem Bauen leisten.“
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